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Josef Wilhelm hat ein Gedicht zur Corona-Zeit verfasst mit dem Titel: „Der kleine Weltveränderer: Corona“
Es glaubt der Mensch sich "genial" beherrscht die Erde - Groß und Klein, selbst bis zum Mond reicht´s allemal, nein, es reicht nicht: zum Mars muß sein! Da kommt ein kleiner Virus her, die ganze Welt erzittert und siehe da - Nichts läuft mehr, und Tod und Not verbittert. Besinnung ist jetzt angesagt, das Volk in Quarantäne geht schon alle Feste sind vertagt, jetzt braucht es Solidarität. Ob Ärzte, Schwestern oder Pfleger, w i r A l l e leben in Gefahr Pandemie fürchtet ein Jeder und nichts ist mehr wie´s einmal war. Am Sonntag auch kein Kirchgang mehr, so wie es Sitte war, Gasthäuser und Geschäfte leer, ein Anblick - sonderbar. Wo bleibt sie nur, die "Wissenschaft"? Daß sie den Kampf gewinnt und hoffentlich das Große schafft, so klein auch Viren sind. Inzwischen ist es höchste Zeit den Abwehrkampf zu starten. Gott gebe: es wär bald soweit und Mond und Mars kann warten Josef Wilhelm